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Bildergalerie von Joern Werner

Auf See

Und große Fahrt

Der Einstieg in die maritimen Seiten


                                                                 

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Das Schulschiff "Niobe" der deutschen Reichsmarine segelt nachts am Leuchtturm "Roter Sand" vorbei. Dreimastbark "NIOBE"

Schulschiff "NIOBE"

kenterte in der Ostsee vor der Küste Fehmarns.
Bei dem Unglück kamen 69 Matrosen ums Leben.
Im Auftrag der deutschen Reichsmarine diente die Niobe zur Ausbildung der Kadetten,
Das Segelschulschiff war nach dem Ende des Ersten Weltkriegs zur Bark umgebaut worden.
Die Tradition, in der deutschen Marine Schulschiffe einzusetzen,
reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück.
Schulschiff "Simon Bolivar" in Schräglage,Maritime Malerei Vorbei an Irlands Küste

Schulschiff "Simon Bolivar"

Venezuela.
Windjammer, ein Großseglertyp, der nach der Klipperära in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aufkam und die Nachfolge der schnellen Segler antrat. Es waren aus Holz (vorwiegend USA bis 1892), Eisen und Stahl (seit 1882) gefertigte, mehr auf Tragfähigkeit, Handhabung und Wirtschaftlichkeit





Die "PAMIR" ein sogenannter Flying-P-Liner auf dem Atlantik Unter vollen Segeln

Flying-P-Liner "Pamir"

ein 1905 für die Hamburger Reederei F. Laeisz gebauter Großsegler .
Sie gehörte zu den wegen ihrer Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit berühmten Flying-P-Linern und wurde daher
traditionsgemäß auf einen mit „P“ beginnenden Namen getauft, auf den des Pamir-Gebirges in Zentralasien.
1932 gewann sie die sogenannte Weizenregatta, eine Wettfahrt von Großseglern auf Frachtfahrt von Australien nach Europa.



Nebel an der Küste mit Segelschiffen Linienschiff vor Anker

Nebel

Schiffstyp war vom 17. Jahrhundert bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts aktuell. Der Name entstand dadurch, dass diese Schiffe im Gefecht hintereinander in Kiellinie segelten. Das Linienschiff war das vom 16. bis zum 19. Jahrhundert schwerste Kriegsschiff in Europa. Schwerfälliger als die Fregatte, besaß es die größte Tonnage und die durchschlagsstärksten Kanonen.

Schulschiff "Gorch Fock" vor Cuxhaven  Wendemanöver

Schulschiff "Gorch Fock"

Das Schiff wurde am 24. Februar 1958 auf Kiel gelegt.
Wie schon die erste Gorch Fock der Reichsmarine wurde sie bei Blohm & Voss gebaut.
Vorausgegangen waren aufgrund des Untergangs der Pamir 1957 starke Kontroversen in der Bevölkerung und den Entscheidungsgremien über Fertigstellung und Indienststellung des Schiffes, dabei wurde unter anderem die Zweckmäßigkeit eines Segelschiffes für zeitgemäße militärische Aufgaben infrage gestellt. 


Schulschiff "Gorch Fock" unter vollen Segeln vor dem Sturm Sturmfahrt

Gorch Fock

Wappen der "GORCH FOCK"mit Wappen Stadt Kiel und das Schiffswappen  Die Schiffswappen

Gorch Fock

Wappen und Schriftzug in Blattgold



Schulschiff "KRUZENSTHERN"der russischen Marine  Ansicht von achtern

Kruzensthern

Dieser Segler wurde 1926 auf der Joh. C. Tecklenborg-Werft an der Geeste in Bremerhaven als Padua vom Stapel gelassen.
Es gehörte mit Schiffen wie der Pamir und der Passat zu den berühmten Flying P-Linern der Hamburger Reederei F. Laeisz,
deren Namen traditionsgemäß mit einem „P“ begannen.




Heimreise nach Brake / Unterweser Im Atlantik

Dampfer "Nordsee"

Reederei Schuchmann
Angemustert 1955 in Brake Unterweser als Messejunge.
Blieb dort 9 Monate an Bord und hatte eine wunderschöne Zeit an die ich mich gern erinnere.
Liberty-Frachter – auch als Libertyschiffe bezeichnet – waren Stückgutschiffe des Typs EC2-S-C1.
Sie wurden im Rahmen des Emergency Shipbuilding Program gebaut, um die großen Verluste der Alliierten im Zweiten Weltkrieg,
die der U-Boot-Krieg verursachte, auszugleichen. Sie waren einfach konstruiert und konnten mit der Zeit schneller und zahlreicher produziert werden.



Im Atlantik mit vollen Segeln vor dem Wind Unter Vollzeug

Großsegler "PASSAT"

Flying-P-Liner, so nannten Seeleute in der Zeit der Windjammer hochachtungsvoll die Segelschiffe der Hamburger Reederei F. Laeisz .Diese Schiffe waren für ihre Geschwindigkeit berühmt, sie wurden in den Reedereifarben schwarz (Rumpf über der Wasserlinie), weiß Wasserlinie und rot Unterwasserschiff gestrichen.


Niederländische Kriegsschiffe im Verband bei Sturm Vor dem Sturm

Linienschiffe

Holländische  Linien oder Batterieschiffe vor dem Sturm.Die Bezeichnung Batterieschiff bezieht sich darauf, dass die Kanonen des Schiffes in einem oder mehreren Batteriedecks standen. Da sie durch Stückpforten im Rumpf nach den Seiten hin feuerten, spricht man auch vom Breitseitenschiff.


"Der fliegende Holländer" Seemannsgarn The flying Dutchmen

Der fliegende Hölländer

Ein typisches Beispiel für sogenanntes Seemannsgarn, und die genauen Ursprünge der Legende sind nicht mehr feststellbar. Die ersten schriftlich dokumentierten Versionen stammen aus dem 18. Jahrhundert. Sicher ist jedoch, dass die Legende viel früher mündlich überliefert und dabei in unzählige Varianten abgewandelt wurde.


Schmetterlings-Yacht bei ruhiger See Im Gegenlicht

Butterfly

Ein Boot  oder  Yacht (aus dem niederländischen Yacht, diese aus dem nahen Niederdeutschen Yacht Chip verkürzt:.. Jagd Schiff, schnelles Schiff ") ist ein Gerät für Sport und Erholung. dass - abgesehen von besonderen Fällen - mit einem Deck ausgestattet ist und eine Kabine. Konstituierendes Element einer Yacht - Im Gegensatz zur Jolle - ist eine Yacht meist mit Ballastkiel ausgestattet.



Englische Batterieschiffe gegen den Wind segelnd. Nach Willem van de Velde d.J Gegen den Wind Segeln

Against the Wind

Kreuzen bedeutet beim Segeln, ein Ziel im "Zickzackkurs" anzulaufen, welches im Wind liegt,
also in der Richtung, aus der der Wind weht, und deshalb nicht geradewegs angelaufen werden kann.
Somit sind Kreuzschläge erforderlich, bei denen mehrfach Wendemanöver gefahren werden.
Nach jeder Wende wird möglichst hoch am Wind, abwechselnd auf Backbord-Bug und Steuerbord-Bug, gesegelt,
um sich dem Ziel zu nähern.Das muss  für jeden Maat sehr anstrengend gewesen sein. Hätte das gern erlebt



Kriegsschiff der Hanseflotte Kogge oder Kraweel

Kraweel

In derHansezeit (15. und 16. Jahrhundert) bestanden die Kriegsflotten im nördlichen Europa hauptsächlich aus stärker bewaffneten Hansekoggen und Kraweelen, die sich im Bau kaum von Handelsschiffen unterschieden.
Das änderte sich als Feuerwaffen immer stärker die Kriegsführung bestimmten. Im Mittelmeer entstand aus den Galeeren die Galeasse.



                                           

Eigentlich und irgendwie bin ich nur zur Malerei gekommen weil ich nicht loslassen konnte.
Wollte mich aber an Land orientieren und hatte wie heute noch Sehnsucht nach der Maritimen Zeit. Wer einmal Fahrensmann war weiß wovon ich rede.
Mir kam zu der Anfangszeit ein Bildband von dem unerreichten Marinemaler Willem van de Velde d.J.in die Hand.
Ich konnte nur staunen und wirklich,das ist kein Spruch ich hörte mich selbst laut sagen das will ich auch können. Aber es war nicht leicht,ich habe lange gebraucht um für mich heraus zu finden wie ich zum Beispiel das kappelige Hafenwasser malen könnte.
Queen Mary2 wie diese ins Dock einläuft, Cap Arcona an den Landungsbrücken oder das Segelschulschiff Niobe auf See. Leuchttürme der Welt und Seebilder abstrakt,der Fantasie habe ich hier keine Grenzen gesetzt

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