Natur & Landschaft

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Flora, Fauna, Land und Tier von allem findst Du etwas hier.

Im Moor Gewitter

Gewitter

Nach einem Sommergewitter ist die Luft klar und frisch.das wollt ich in diesem Bild festhalten.moorlandschaft.
Ölbild 30x40cm

Herbstwald Im Herbst

Herbstwald

Das Wort Herbst hat sprachgeschichtlich denselben Ursprung wie das englische Wort  "Ernte(zeit)". 
Ursprünglich bedeutete das Wort Herbst also „Erntezeit“. Diese landwirtschaftliche Bedeutung blieb im Englischen erhalten, während sie sich im Deutschen zur allgemeinen Bezeichnung der Jahreszeit verschob.

Der Baum Mein Freund der Baum

Mein Freund der Baum

Ölbild 30x30 cm

Einsamkeit Wintermorgen

Einsamkeit

Winterzeit du schöne,
ich mich gern an ich gewöhnt...wäre es doch nicht so kalt

 

Im Moor Abend

Im Moor

In der Nordheide

 Ölbild 30x40 cm

Die Este Im Winter

Die Este

Pastellbild 30x40 cm

Schleiereule Wer ist denn da

Schleiereule

30x40 cm

Öl auf Leinen

Die "Este"

Niederdeutsch Eest ist ein linker Nebenfluss der Elbe in Niedersachsen
Mit 4-6 Jahren machte ich hier oft meine ersten Schwimmversuche 50 Jahre später kam ich wieder an diesen Ort und habe ein Foto gemacht. Davon dieses Bild.
Ölbild 70x90cm

Provence Auf den Spuren von Cezanne

Auf den Spuren von Cezanne

Ein Film über Paul Cezanne inspirierte mich dieses Bild zu malen.
Es zeigt einen kleinen Einblick einer Landschaft in der Cezanne lebte und seine wunderbaren Werke geschaffen hat. Dieses Bild ist ist das Erste von einer Serie Landschaftsbilder die ich zu diesem Thema malen will.
Deswegen der Titel - "Auf den Spuren von Paul Cezanne"
Öl auf Leinen 28x35cm

Stille im Moor

Stille

Das Moor, ein nasser Lebensraum. Immerwährender Wasserüberschuss bedeutet Sauerstoffmangel und führt zu unvollständigen Abbau der pflanzlichen Reste und des Ergebniß ist Torf.
Öl auf leinen 70x90 cm

Toskana Wo der Wein blüht

Toskana

Weltbekannt wegen ihrer sonnenverwöhnten Landschaft und der Qualität köstlicher Weine.
Öl auf Leinen 40x50cm

Son Marroig Finka auf Mallorca

Son Marroig

 Finka, ein Typisches Landhaus auf Mallorca
Öl auf Leinen 50x60cm

Der Feldhase Hasenparnier

Der Feldhase

Zusammen mit dem Schneehasen ist der Feldhase der größte Hasenartige Europas. 
Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt 42–68 cm, die Schwanzlänge 6–13 cm, die Länge der Hinterfüße 9–18 cmm und die Ohrlänge 8–13 cm. Ausgewachsene Tiere wiegen 2,5–6,4 kg. 

Die Bache Futtersuche

Die Bache

Wildschweine passen sich unterschiedlichsten Lebensräumen an. Dazu trägt bei, dass sie ausgesprochene Allesfresser sind, die sich schnell neue Nahrungsnischen erschließen. Wildschweine haben durch ihre Fähigkeit, den Boden aufzubrechen, Zugang zu Nahrung, die anderen Großsäugern nicht zur Verfügung steht.

Frettchen Listiges Waldtier

Frettchen

Das männliche Tier (Rüde) hat eine Körperlänge zwischen 48 und 80 cm, wobei 13 bis 19 cm auf den Schwanz entfallen.
Beim weiblichen Tier (Fähe) beträgt die Körperlänge zwischen 42 und 60 cm, hier entfallen etwa 11 bis 14 cm auf den Schwanz.
Das weibliche Tier bleibt damit deutlich kleiner als das männliche. Die Rüden erreichen ein Gewicht von 800 bis weit über 2000 g.

Apfelblüte

Ölbild / 40x50 cm

Kleiner Zwergsäger kleiner Enterich

Kleiner Zwergsäger

Typisch Kleiner Säger, Männchen weiß mit schwarzem Muster, Weibchen grau-braun mit markantem Augenfleck,
Größe: bis 44 cm. Entenvögel sind die artenreichste aus der Ordnung der Gänsevögel. 
Zu dieser Gruppe gehören so bekannte Typen von Wasservögeln wie die Enten, Gänse und Schwäne. 

Sittiche

Den Sittichen/Papageien gemeinsam ist die aufrechte Körperhaltung und der kräftige Schnabel. Sie ernähren sich von Beeren, Samen, Früchten, Blüten und Wurzeln. Viele Arten fressen aber auch Insekten.
tierbilder gemalt.,sittiche

Gizee Am Nil

Gizee

Landschaft im Orient. Pyramiden in Ägypten. 
Öl auf Leinen 60x70cm.

der schimmel Das Pferd

Der Schimmel

 Pferde oder Einhufer sind die einzige Gattung der Familie Equidae. Zur Gattung Equus gehören die Tiere, die als Pferde, Esel und Zebras bezeichnet werden.

Öl auf Leinen , 40x40 cm

Santamariea

Ist eine kleine Dorfgemeinde im Nordwesten von Mallorca, fernab vom Ballermann kann man sich hier sehr gut erholen.
Öl auf Leinen / 40x50cm

Rote Rosen

Die Eine

Pastelbild

30x40 cm

Rote Lippen

Gespiegelt

Pastelbild

30x40cm

Roter Wein

Rosenrot

Federzeichnung / Pastel, Mischtechnik

Afrikanische Elefant In  Afrika

Afrikanische Elefant

,er lebte früher auf dem gesamten afrikanischen Kontinent, heute befindet sich die nördlichste Grenze seines Verbreitungsgebietes im Süden des Sudans. 
Er kommt heute in vier getrennten Populationen vor: in den Savannen des östlichen und südlichen Afrika, in Westafrika, in der nördlichen Namib (Südwestafrika) und im zentralafrikanischen tropischen Regenwald.
Öl auf Leinen/30x40cm

Hawaii Am Strand

Hawaii

Am Strand

Pastellbild 30x40cm

Im Harz Sturzbach

Im Harz

Öl auf Leinen

40x50cm

Natur in der Antike

In der antiken griechischen Philosophie war Natur gleichzusetzen mit "Wesen" und "innerem Prinzip". Bei
den Naturphilosophen, Platon, den Stoikern und Neuplatonikern bezog sich der Begriff "Natur" auf die Wohlgeordnetheit der Welt als Ganzes.
Aristoteles wandte den Begriff dagegen vornehmlich auf die Einzeldinge an.
Natur ist bei ihm das, was
die Bestimmung und den Zweck des Seienden ausmacht. Sie betrifft sowohl die den Dingen innewohnende
Kraft  als auch den diesen zugehörigen Ort und die damit verbundene Bewegung. "Leichtes" steigt nach
oben, "Schweres" sinkt nach unten. Die Antike kannte jedoch auch bereits den Gegensatz von Natur und
Satzung wobei Satzung dasjenige meint, was vom Menschen gesetzt wurde.

Natur im Mittelalter

In der Scholastik wurde zwischen dem ewigen Schöpfergott, der "schaffenden Natur" (natura naturans) und
der endlichen, "erschaffenen Natur" (natura naturata) unterschieden. Beides sind "strukturierende
Prinzipien"

Natur in der Neuzeit

Als sich die Naturwissenschaft herauszubilden begann, wurde die Natur zumeist als die Gesamtheit
zweckfreier, ausgedehnter Körper angesehen, die den Naturgesetzen unterworfen sind. Die antike
Auffassung, dass die Natur das Wesen und die Entwicklung des Seienden bestimme, hielt sich lediglich
hinsichtlich der "Natur des Menschen", wurde jedoch in jüngerer Zeit immer wieder kontrovers
diskutiert. Der Begriff Natur bezog sich zunehmend auf das, was vom menschlichen Bewusstsein erforscht,
erkannt und beherrscht werden kann


Natur bezeichnet als Leitkategorie der westlichen Welt im Allgemeinen das, was nicht vom
Menschen geschaffen wurde,
im Gegensatz zur (vom Menschen geschaffenen) Kultur.


Ob der Mensch selbst zur Natur gehört oder nicht,
ist bereits nicht mehr gesellschaftlicher Konsens.

Im ersten Fall spricht man auch von außermenschlicher Natur,
um auszudrücken, dass Menschen ansonsten Teil der Natur sind,
wobei sich der Naturbegriff damit dem Begriff Umwelt annähert.


Naturereignisse, Naturerscheinungen sind unter anderem Regen oder Gewitter,

das Klima insgesamt. Dass auch diese natürlichen Phänomene längst von
der Kultur des Menschen beeinflusst sind, passt nicht zu dieser tradierten Auffassung.

Der menschliche Umgang mit der Natur wird immer häufiger zum Gegenstand einer Kritik an der Kultur,
an Gesellschaftssystemen oder Regierungen.


In unserem Sprachgebrauch vorhandene Wendungen wie „natürlich“
(selbstverständlich) oder „in der Natur der Sache
“ verweisen auf die elementare Bedeutung des Begriffs Natur.

Bereits in der Romantik war ein großes Interesse an der Natur –
in Verbindung mit einer gesteigerten Hinwendung zu Innerlichkeit und Gefühlen –
als Gegenbewegung zur Industrialisierung entstanden.


Heute stellen sich in dieser Hinsicht mehr denn je kritische Fragen:

ökologische Probleme wie Rohstoffverknappung und Umweltverschmutzung sind die Folgen
der Übernutzung endlicher und erneuerbarer natürlicher Ressourcen.
Ereignisse,
die der Mensch nicht beherrschen kann, wie Erdbeben oder Vulkanausbrüche,
sind im menschlichen Maßstab Naturkatastrophen.

Die Forderung nach Eingriffen in das Naturgeschehen zum Schutz vor
solchen Naturgefahren steht im Gegensatz zu der genannten Kulturkritik.


Lange Zeit in der westlichen Kulturgeschichte galt Natur auch als „Feind“ des Menschen:
Sie war Angst einflößend, voller Gefahren und Bedrohungen.

Erst im Laufe der Aufklärungsepoche führte die vorgenannte Gegenbewegung zur
Verklärung der Natur in der Gesellschaft; sie wurde nun vor allem als Vorbild für Ästhetik
und Harmonie betrachtet.
Die Rolle des Menschen verlagerte sich von über zu neben der Natur
stehend.

Mit dem Aufkeimen der Umweltbewegung im 20. Jahrhundert bekam der Mensch immer mehr die Rolle einer
„Störgröße“
zugeschrieben.