Im Hafen

Hamburger Hafen der 60er Jahre

                      

Überseebrücke

Vom Stintfang geht der Blick über den alten UBahnhof Landungsbrücken und beschreibt sehr eindrucksvoll das Panorama. An der Überseebrücke liegt die "Cap Polonio" und auslaufend ein Schiff der "Monte-Klasse" beides Schiffe der Hamburg-Süd.

Speicherstadt

Die Speicherstadt steht auf der rund 26 Hektar großen Fläche (einschließlich der Fleete) der ehemaligen Elbinseln Kehrwieder und Wandrahm, auf einer Länge von etwa 1,5 Kilometer und 150 bis 250 Metern Breite im nordöstlichen Hamburger Hafen. Sie zieht sich von der Kehrwiederspitze und dem Sandtorhöft im Westen bis zum ehemaligen Teerhof bei der Oberbaumbrücke im Osten, dabei wird sie von sechs Fleeten durchzogen

Segelschiffhafen

den es leider nur noch in Erinnerungen gibt
Die Insel Grasbrook diente in der Anfangszeit Hamburgs den Bürgern als Viehweide. Im Jahre 1549 wurde durch den Bau des sogenannten Neuen Grabens, der mehr Wasser aus der Süderelbe in die Norderelbe führen sollte, der Grasbrook durchtrennt. Der heutige Verlauf der Norderelbe wurde jedoch durch einen Durchstich im Jahre 1604 geschaffen.

Queen Mary 2

Ein Bericht des NDR-Fernsehen über den Besuch der “Queen Mary 2” in Hamburg,hier beim Verholen in das Trockendock bei Blohm & Voss inspirierte mich dieses Ölbild zu malen.
Die R.M.S. Queen Mary 2 ist das Flaggschiff der britischen Reederei Cunard Line, einer Tochtergesellschaft des US-amerikanischen Carnival-Konzerns.

Nietfeuer

Ich habe dieses Bild William Turner nachempfunden und hier den Hamburger Hafen angedeutet.
Mich hat das Bild inspiriert weil es wohl überall die gleiche Arbeitsweise war um die Schiffe zu reparieren.
Auf den kleinen Booten wurden die Nieten in den Essen warm gemacht.
Es gab viel Qualm und Feuer.
Öl auf Leinen 60x70cm

Monte Pasqoal

Ein schöner Sommertag im Hamburger Hafen.
Die "Monte Pasqal" ein Schiff von der Hamburg Süd wird verholt.
Am Haken hat sie ein Schlepper von der  Reederei Peters und Alpers.
Im Hintergrund das berühmte "Kehrwieder"

J.S.Bach

Die HADAG Das Unternehmen wurde am 8. August 1888 unter dem Namen Hafendampfschiffahrts-Actien-Gesellschaft als Reederei von F.W. Burchard, F.G. Kroos, E. Hadenfeld, R.R. Canel, E. Reye, G.C. Hempell, Max du Roi Droege, J. Semler und M.H. Röver gegründet.

Hofe

im Winter macht er die Elbe eisfrei und sonst fungiert dieses Schiff als Schlepper. Bei diesem Bild kann man das Leben und Treiben der Arbeitswelt im Hafen sehr gut.nachvollziehen. 
Öl auf Leinen 60x80cm

Wahehe

Festgemacht an den Pollern im Segelschiffhafen liegt der Dampfer "Wahehe" von der Woermannlinie. 
deren Schiffe hauptsächlich West und Ostafrika befuhren.Hier wird das Schiff mit Stückgut aus den Schuten beladen. 
Im Hintergrund einkommend ein weiteres Schiff dieser Reederei und rechts liegt eine Viermastbark leerschiff. 

Cap San Diego

Ich habe drei Schiffsgenerationen in den Hamburger Hafen gemalt. 
Im Vordergrund die Cap San Diego(Bau und Stapellauf, 1961) , 
dahinter die Cap Polonio und im Hintergrund eine Viermastbark. 

Cap Arcona

Der Schnelldampfer wurde 1926 von der Hamburg-
Südamerikanischen Dampfschiffahrtsgesellschaft bei Blohm & Voss in Auftrag gegeben.
Am 14.Mai 1927 war der Stapellauf des Reedereiflaggschiffes und im November 1927 die Indienststellung.
Das Schiff war für 15tägige Überfahrten von max.1434 Fahrgästen projektiert

H.M.S. VICTORY

Die heute noch existierende Victory war das sechste Schiff der Royal Navy, das diesen Namen trug. 1758 riefen die Minister Georgs II. ein ehrgeiziges Projekt zum Bau von zwölf neuen Linienschiffen ins Leben. An der Spitze der Liste befand sich ein Schiff – zum damaligen Zeitpunkt noch ohne jeden Namen – vom 1. Rang mit über 100 Kanonen, welches in Chatham zu bauen sei. Bereits für das folgende Jahr rechnete man mit der Kiellegung.

Passat

Der Priwall ist eine Halbinsel an der Ostsee und liegt in dem Bundesland Schleswig-Holstein in Deutschland .
Die Halbinsel hat einen Umfang von ca. 8 Kilometern und ist zu ca. 96 Prozent vom Wasser umgeben. Im Norden des Priwall befindet sich die Ostsee,
im Westen verläuft die Trave und im Süden befindet sich die Pötenitzer Wiek. Der Ortsteil Priwall sowie Brodten gehören zum lübecker Stadtteil Travemünde,
der Hansestadt Lübeck. Der Priwall hat ca.1600 Einwohner und nahm aufgrund der deutschen Teilung (1949), mit der Grenze zur Deutschen Demokratischen Republik,
ein Inseldasein ein. Man konnte die “ Die Insel” nur über das Wasser erreichen. Zwei Priwallfähren sorgen dafür, das der Priwall schnell erreichbar ist.
Die kleinere Fähre verkehrt nur in den Sommermonaten und ist den Fußgängern vorbehalten. Heute ist der Priwall wieder von Land aus (Mecklenburg-Vorpommern) zugänglich.
Der Priwall mit seinen breiten Sandstrand und dem 149 Hektar großem Naturschutzgebiet Südlicher Priwall ist bei immer mehr Touristen und Urlauber beliebt.

Hamburg

Zu dieser Zeit baute Ludwig der Fromme die Hammaburg zu einem Brückenkopf für die Christianisierung.
Der Hafen ist ein Bereich an einer Meeresküste oder am Ufer eines Flusslaufes oder Sees, an dem Schiffe anlegen können. Meist ausgestattet mit Anlagen zum Beladen oder Löschen der Schiffe sowie weiterer Infrastruktur und hafennahen Dienstleistungen in der Umgebung. Er besteht insbesondere aus dem oder den Hafenbecken sowie aus Kais und Molen. Werden natürliche Gegebenheiten genutzt, spricht man in diesem Abschnitt von einem Naturhafen.
Für den guten Zu- und Ablauf von Waren und Passagieren ist eine bedarfsgerecht ausgebaute Hafenanbindung in das Hinterland per Schiene, Straße und Wasserstraße notwendig; außerdem sind für die reibungslose Abfertigung Lager- und Umschlagflächen wichtig. Häfen erfüllen auch mehrere Funktionen gleichzeitig, so können viele Häfen auch als Schutzhafen, also Notliegeplatz bei Schlechtwetter oder infolge von Havarien, dienen
. Häfen sind meist Bestandteil öffentlicher Infrastruktur und der Umschlagbetrieb wird von privaten Anbietern durchgeführt. Für die Nutzung von Häfen durch die Schifffahrt ist eine Gebühr an den Hafenbetreiber zu entrichten.
Die staatliche Kontrolle in einem Hafen wird in Deutschland vor allem durch den Hafenkapitän (in Seehäfen), durch die Wasserschutzpolizei (in See- und Binnenhäfen) sowie die Berufsgenossenschaft Verkehr (in Seehäfen) wahrgenommen

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